kleines und leises „Hallo“ in die Runde werf…

…gerade hab ich mal wieder auf meinen Lieblingsblogs rumgestöbert bis ich auf die Idee gekommen bin auch mal wieder bei mir vorbei zu schauen.

Nachdem ich meinen letzten Blogeintrag gelesen habe, hab ich ein klein wenig Sehnsucht bekommen wieder hier zu schreiben.

Aber es ist sooo viel Zeit vergangen, so viel passiert. Würde hier überhaupt noch jemand mitlesen?

Wenn ja, dann dürft ihr mir gern einen kleinen Wink mit dem Zaunspfahl geben. Vielleicht erwecke ich den lieben Blog ja doch wieder zum Leben 😉

Bis dahin, liebste Grüße

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Freitagsfüller #254

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Ihr merkt schon, derzeit mache ich mich hier sehr rar. Es gäbe so viel zu berichten, aber irgendwie läuft derzeit jeder Tag nur an mir vorbei. Kaum schau ich mich um, ist die Woche auch schon wieder vorbei.

Immerhin haben wir die Wohnung jetzt fast fertig eingeräumt. Ein paar Kleinigkeiten fehlen noch, aber die kaufen wir dann so nach und nach, wenn uns das Passende in die Hände fällt.

Tja und meine größte Sorgen ist derzeit eigentlich die Uni. Heute gehts wieder los. Im Februar jeden Freitagabend und den ganzen Samstag. Und ab März dann sogar 4 Tage/Woche (Mo., Mit., Fr, Sa.). Nebenbei natürlich noch ganz normal arbeiten mit unheimlich Druck dahinter und der Haushalt will auch gemacht werden.
Die meisten Bauchschmerzen bereitet mir aber, dass ich kaum Zeit mir dem Herzfreund haben werde und er mich in dieser Zeit sehr unterstützen muss. Das mag ich gar nicht, weil ich es hasse diese Schwäche zeigen zu müssen.

Ich habe Angst!!! Aber das spielt keine Rolle, denn da muss ich jetzt durch und ich frage mich immer wieder, wieso ich mich zu diesem Studium überreden lassen habe :(. Quälerei…aber irgendwas Positives muss es ja auch haben…ich habs nur noch nicht herausgefunden.

 

1.  Es sieht so aus  als hätte meine Mutti wirklich so langsam akzeptiert, dass ihre „Kleine“ groß geworden ist und sie mich auch meinen eigenen Weg gehen lassen kann. 🙂

2.  E-Mail schreiben oder anrufen. Meistens bevorzuge ich die E-Mail. Obwohl ich auf Arbeit oft am Telefon hänge, bin ich immer etwas zu feige bei irgendwelchen Ämtern oder Ähnlichem anzurufen.

3.  Das beste Beispiel für eine Beziehung, in der man nur nebeneinander her lebt, sind leider zwei gute Bekannte von uns. Ich frage mich immer wieder, wieso die beiden überhaupt noch zusammen sind. Hoffentlich wird es beim Herzfreund und mir niemals so werden.

4.   Der Winter – wo ist er denn? Aber jetzt braucht er auch nicht mehr kommen. Ich bin ganz zufrieden, dass ich jeden Tag gut zur Arbeit komme, ohne dass ständig LKW’s hängen bleiben.

5.    Wintersport heißt für mich Snowboarden, aber leider war ich diesen Winter noch nicht. Da ich ja letztes Jahr erst angefangen habe, trau ich mich nicht auf die harten, vereisten Pisten bei uns.

6.   Die Lage auf Arbeit ist unverändert und wird wohl auch noch längere Zeit so angespannt bleiben. Da hilft auch kein Team-Workshop. 

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf das Uniende viertel 10 und dann auf mein Sofa, morgen habe ich bis 16:00 Uhr Uni geplant und Sonntag möchte ich einfach nur machen, worauf ich gerade Lust habe. Vielleicht gehen wir eine Runde schwimmen!

Wollt ich auch beim Freitagsfüller mitmachen, dann schaut einfach mal hier vorbei.

Freitagsfüller #252

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1.  Zu wenig Zeit nutze ich oft als Begründung für irgendwas, was ich nicht geschafft habe. Aber ich muss für mich selbst dringend herausfinden, ob das wirklich so ist oder ich die Zeit als Ausrede für meine Unlust vorschiebe.

2. Am Wochenende soll es ordentlich kalt werden. Bis zu -15°C sind angesagt. *bbbrrr*

3.  Das Gute ist, dass in genau 6 Stunden Wochenende ist.

4.  Ein Wellnesstag mit Sauna, Massage und schwimmen ist im Fall von totaler Erschöpfung für mich das beste „Mittelchen“.

5.  Zwischen Kartons haben wir lang genug gewohnt, jetzt nimmt endlich alles Gestalt an. Ich muss euch unbedingt mal auf einen Rundgang durch unser neues Zuhause mitnehmen.

6.   Die Zusammenarbeit zwischen meinen Kollegen, die die gleiche Arbeit wie ich erledigen – das die funktioniert!

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf den Geburtstag meines Schwagers, morgen habe ich Auto bauen lassen und sonst noch nichts weiter geplant und Sonntag möchte ich mir für unsere Küche tolle Bilder von einem Freund aussuchen, der leidenschaftlicher Hobbyfotograf ist!

Den Freitagsfüller findet ihr wie immer hier

Wenn das Wörtchen „wenn“ nicht wäre…

….

– würde ich so gern wieder regelmäßig Sport machen! Ich weiß, dass es mir gut tun würde und dass ich dann hoffentlich auch wieder zufriedener mit mir wäre.

– würde ich mich gern wieder mehr mit Freunden treffen und Spaß haben. Ausgiebig quatschen und vorallem endlich mal wieder lachen bis der Bauch weh tut.

– würde ich mich schon im Vorfeld besser auf die Uni vorbereiten und vielleicht schon mal vorarbeiten um dann in der Prüfungsphase nicht so in Zeitdruck zu geraten

-würde ich gern wieder öfter Schalmein spielen und mich auch neuen Hobbys widmen.

– würde ich hier im Blog gern wieder mehr schreiben und ihn für euch interessanter machen

Würde, könnte, sollte, müsste…

Stattdessen sitze ich hier, zermadere mir mein Hirn über Sachen, die entweder gar nicht wichtig sind oder die bestimmt gar nicht so schlimm werden, wie ich sie mir wieder in meinen dunkelsten Gedanken ausmale.

Im Februar beginnt die Uni wieder. Und dann mit zwei Studiengängen parallel. Bis September heißt es dann motivieren und nicht unterkriegen lassen. Erstmal das erste Semester Bachelorstudiengang überstehen, dann an der FH die schriftlichen und mündlichen Prüfungen überstehen und dann gehts „nur“ noch weiter mit dem Bachelor.
Nebenbei übernehme ich auf Arbeit aber auch noch die Aufgabe der Systembetreuerin, bekomme voraussichtlich wieder ein paar mehr Kunden zur Betreuung dazu und falls es ganz schlecht läuft, sogar noch einen Kundenbetreuer extra aufgebrummt.

Und nebebei wollte ich ja eigentlich auch die oben genannten Punkte in die Tat umsetzen, dass es mir auch endlich persönlich wieder besser geht.
Denn derzeit überlege ich oft kurz vorm Zielspurt das Studium doch noch hin zu schmeißen.
Und im Hinterkopf ist derzeit irgendwie immer mein Kollege, den niemand aus seinen Depressionen heraus holen konnte und er irgendwann keinen Ausweg aus dem Burnout mehr gefunden hat :(.

Ist die (angeblich) wenige Zeit, die ich jeden Tag habe, wirklich zu wenig und nutze ich sie einfach nicht effektiv?!

Kann ich wirklich das so ändern, wie ich es möchte oder gehören Zeiten mit solcher Unzufriedenheit eben einfach dazu und ich muss mich damit abfinden?

Die Gedanken drehen sich, aufraffen was zu ändern mag aber irgendwie auch nicht funktionieren… blöder Kreislauf…

Der Lauf der Zeit…

Die Stimmung auf Arbeit  ist seit einiger Zeit ziemlich gedrückt. Alle Kollegen bekommen unheimlich viele Aufgaben aufgedrückt, die „Werkzeuge“, die zur ordentliche Bearbeitung nötig wären, stehen auch nicht zur Verfügung und das Verhältnis zwischen einigen Kollegen ist auch nicht das Beste. Und so kommt es eben vor, dass man sich auch mal von schlechter Laune anstecken lässt und ins Jammern verfällt.

Deswegen hab ich mich riesig gefreut, als eine neue Kollegin zu uns gekommen ist. Sie ist die absolute Optimistin und verbreitet unheimlich gute Laune. Und um ehrlich zu sein, geben wir alle uns nicht lieber mit fröhlichen Menschen ab, mit denen man viel lachen kann?! ;).
Auf jeden Fall ist genau diese Kollegin jetzt schwanger. Ich freue mich riesig für sie, keine Frage. Aber wenn sie dann in Elternzeit geht, wird hier wieder einiges anders werden und sie wird mehr als fehlen. Und vorallem ist es in unserer Firma fast schon normal, dass man nach seiner Elternzeit nicht wieder die gleiche Stelle bekommt. Sie wird also wahrscheinlich nicht wieder hier her zurück kommen. Vorallem, weil ihre Heimat in Brandenburg ist und sie nur über der Woche zum Arbeiten hier her kommt und am We wieder nach Hause fährt.

Und eine andere Kollegin ist derzeit im Überhang und hat diese Woche gesagt bekommen, dass ihre Stelle bei der Umstrukturierung dieses Jahr eingespart wird. Sie hat also auch keine Chance hier zu bleiben.

Für die gute Stimmung müsste ich mir jetzt eigentlich sagen, dass meine schwangere Kollegin endlich ihr Glück gefunden hat und die andere Kollegin bestimmt intern eine neue Stelle finden wird. Aber es sind nun mal meine Lieblingskolleginnen, die mir immer geholfen haben, auch wenn die Arbeit mal keinen Spaß gemacht hat.

Aber was solls…ich bleibe hier, werde in der nächsten Zeit auch definitiv nicht in Elternzeit gehen und mich hier irgendwie trotzdem weiter durchschlagen.

Es ist ein komisches Gefühl mit einem lachenden und einem weinenden Auge das ganze betrachten zu müssen…

2 Jahre glücklich

Gestern hatten der Herzfreund und ich unser 2-Jähriges!

2 Jahre mit einem so tollen Mann, wie ich ihn mir immer gewünscht hatte. Wir hatten schon einige Tiefpunkte, die uns viel Kraft abverlangt haben. So ist das nun mal in jeder Beziehung. Aber so lange man immer füreinander da ist und über alles reden kann, bekommt man doch jedes Problem wieder in die richtige Spur.

Und wenn ich einige Beziehungen von Freundinnen ansehe, welche Probleme die vor sich her schieben, alles kaputt diskutiert wird und es jede Woche wieder neue Reibereien gibt, bin ich soooo froh, dass es bei uns so harmonisch zugeht. ❤

Leider war ich gestern erst lang arbeiten und danach noch in der Uni. Deshalb können wirs uns auch erst heute Abend richtig schön machen. Als ich gestern Abend dann total müde Zuhause ankam, ging ich sofort ins Bad und dort lagen überall Rosenblätter und ganz viele Kerzen waren angezündet.

Der Herzfreund…MEIN toller Mann, mit dem ich jetzt sogar unsere erste gemeinsame Wohnung beziehen durfte ❤

Freitagsfüller #250

Freitagsfüller #139

1.  Kaum zu glauben, dass die Zeit seit Dezember so verflogen ist und ich das Gefühl habe, kaum Luft geholt zu haben.

2.  Das Weihnachtsessen war wirklich sehr lecker. Aber jetzt bin ich froh mich wieder bewusst ernähren zu können und das ist auch bitter nötig.

3.  Los jetzt, reiß dich zusammen und nimm das Jahr 2014 mit all seinen Herausforderungen (und das sind eine ganze Menge) in Angriff !!

4.  Neben und unter uns wohnen zukünftig zwei Familien mit jeweils zwei Kinder. Das wird sicherlich eine Umstellung, aber auch eine schöne neue Erfahrung. Nachdem ich doch jetzt nur mit älteren Leuten zusammen im Haus gewohnt habe.

5.  Nach einer Weile  werde ich mich dran gewöhnen morgens und abends wieder etwas länger für den Heimweg zu brauchen.

6.   Es gibt für mich nicht den einen speziellen  mein Lieblingsblog. Die Mischung der Unterschiedlichsten machts einfach.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf einen Termin bei meiner Nageltante und danach auf ein paar ruhige Stunden bei meinen Eltern , morgen habe ich Klausur schreiben und die alte Wohnung ausräumen geplant und Sonntag möchte ich ein paar Kartons auspacken und noch einmal zu meiner Mutti fahren, denn sie ist allein weil mein Vati zur Kur ist!

Ich weiß, ich habe lang genug hier nichts von mir hören lassen. Aber ich hoffe aus meinem Freitagsfüller könnt ihr ein bisschen herauslesen, womit ich derzeit meinen Alltag fülle. Ich hoffe in Zukunft kann ich hier wieder regelmäßiger schreiben, denn der Kontakt zur Bloggerwelt fehlt mir wirklich sehr.

Ihr Lieben, ich wünsche euch ein wunderschönes Wochenende und wenn ihr auch beim Freitagsfüller mitmache wollt, dann findet ihr ihn hier.